Achtung: Die hier aufgelisteten Kliniken sind keine Empfehlung von VIELFALT e.V.! Es ist uns nicht möglich, alle Selbstauskünfte der Kliniken zu überprüfen. Zudem ändern sich die Bedingungen vor Ort oft und für Patient_innen kann es entscheidend sein, ob der/die für sie/ihn zuständige TherapeutIn eine fundierte Traumatherapieausbildung hat oder nicht.

Wir bitten alle Hilfesuchenden, die konkreten Möglichkeiten mit den Kliniken selbst vor der Aufnahme zu besprechen.

Die Liste kann auch als PDF-Dokument komplett heruntergeladen werden. Stand September 2016

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1. Für wen kann eine stationäre Traumatherapie hilfreich sein?

Eine stationäre Traumatherapie kann hilfreich sein, um z.B. Methoden zur Stabilisierung und besseren Alltagsbewältigung zu erlernen oder um in besonders schweren Phasen der Traumabearbeitung einen schützenden Rahmen zu haben. Die Verarbeitung der Gewalterfahrungen ist aber oft ein langfristiger Prozess, deshalb sollte ein stationärer Aufenthalt eingebettet sein in eine ambulante Psychotherapie. Manche Kliniken bieten eine Intervalltherapie an, in der sich ambulante und stationäre Therapiephasen abwechseln. Dies hängt jedoch immer auch von den Kostenzusagen der jeweiligen Kostenträger (i. d. R. Krankenkasse oder Rentenversicherungsträger) ab.

Die stationäre Therapie ist meist auf 6 Wochen begrenzt, eine Verlängerung ist in Einzelfällen möglich. Unserer Erfahrung nach hängt der Erfolg einer stationären Therapie von vielem ab: von den (oft nur eingeschränkt vorhandenen) Möglichkeiten des stationären Angebotes (traumatherapeutisch ausgebildete Mitarbeiter_innen, traumaspezifische Angebote, Möglichkeiten zur Einzeltherapie), ob das Konzept der Klinik zu der/dem jeweiligen Hilfesuchenden passt (oder individuelle Lösungen möglich sind) und dass bei den Hilfesuchenden eine realistische Vorstellung davon besteht, was in dem kurzen Zeitraum eines Klinikaufenthaltes möglich ist.

Die unten aufgelisteten Kliniken behandeln in der Regel nur Erwachsene. Einige Kliniken haben zusätzlich Abteilungen für Kinder und Jugendliche oder Mutter/Vater & Kind. Eine Liste mit speziellen Kliniken für Kinder und Jugendliche steht auf http://www.trauma-informations-zentrum.de

2. Therapeutisches Konzept

Viele traumatherapeutische Behandlungsangebote in Deutschland orientieren sich am Drei-Phasen-Modell (Hermann 1994, Reddemann 2014, Frommberger & Keller (Hg.) 2007). 

Phase 1: Stabilisierung
Information über die Auswirkungen von Traumata, Stärkung der eigenen Ressourcen, evtl. Erlernen von Imaginationsübungen (z.B. die Vorstellung eines sicheren Ortes, guter innerer Helfer, eines sicheren Tresors zum "Wegpacken"  traumatischer Erinnerungen), Erlernen von Strategien im Umgang mit überflutenden Erinnerungen (Flashbacks), Gefühlen und selbstschädigendem Verhalten, begleitende stärkende Maßnahmen                              

Phase 2: Traumabearbeitung
unter gezieltem Einsatz von bestimmten Techniken (z.B. Betrachten des traumatischen Erlebnisses auf einer "inneren Leinwand", EMDR) und Begleitung durch die/den Therapeut_in. Weiterhin Stabilisierungstechniken (siehe oben)     

Phase 3: Integration und Neuorientierung
Themen können sein: Trauer, Schuldgefühle, Anerkennen der Folgen der Traumatisierung. Aber vor allem: Zukunftsperspektiven, Wünsche, neue Strategien für den Alltag, Konfliktlösungen, soziale Beziehungen, ...

Konkrete Traumabearbeitung ist meistens erst dann sinnvoll, wenn ausreichende Stabilität im Alltag sowie ein Mindestmaß innerer und äußerer Sicherheit erreicht ist.

In vielen Kliniken dient bei Intervalltherapie der erste Aufenthalt ausschließlich zur Stabilisierung. Bei Menschen mit dissoziativer Identitätsstruktur beinhaltet diese Stabilisierungsphase optimalerweise auch die Verbesserung der Kommunikation im inneren System der Persönlichkeiten/Persönlichkeitsanteile. Die Stabilisierungsphase hilft außerdem, ausreichend vorbereitet den Gewalterinnerungen in der Traumabearbeitungsphase gegenübertreten zu können, ohne erneute massive Retraumatisierung und/oder Verlust der Alltagsfunktionsfähigkeit.

In der Stabilisierungsphase wird viel in Gruppentherapie gearbeitet. Die Traumabearbeitung sollte in Einzeltherapie durchgeführt werden.

3. Finanzierung und Aufnahmeweg

Es ist empfehlenswert, sich mit der/dem Haus-/FachärztIn und TherapeutIn zu besprechen und sich direkt bei der ausgewählten Klinik über die aktuell vorhandenen Möglichkeiten zu informieren und individuelle Vereinbarungen zu treffen. Die meisten Kliniken haben eine eigene Warteliste und/oder spezielle Bedingungen (Vorgespräch, Eigenbericht der Patientin, Arztbericht, diverse Fragebögen und/oder Auflagen für die Wartezeit). Über den konkreten Aufnahmeweg kann die jeweilige Klinik am besten selbst Auskunft geben, z.B. im Aufnahmebüro. Zur ersten Orientierung ist bei den nachfolgenden Klinikadressen angegeben, ob es sich um ein Krankenhaus oder eine Rehabilitationsklinik (oder eine Kombination von beidem) handelt.

Krankenhausbehandlung
Akut-Krankenhäuser haben einen Versorgungsauftrag für eine bestimmte Region für die psychiatrische oder psychosomatische Akutversorgung. Die Behandlung/Heilung einer Krankheit im Krankenhaus (Krankenhausbehandlung nach § 39 SGB V) wird als Pflichtleistung von den Krankenkassen für die Versicherten bezahlt. Es genügt der Einweisungsschein einer/eines niedergelassenen ÄrztIn. Eine vorherige Kostenzusage der Krankenkasse ist für spezifische Traumastationen/traumatherapeutische Behandlungen aber oft trotzdem erforderlich (bitte in der Klinik nachfragen). Trauma-Stationen haben außerdem aufgrund der vielen Anfragen und der begrenzten Platzzahl meist lange klinikinterne Wartelisten. (Bitte direkt nachfragen)
PatientInnen aus der eigenen Stadt/Region werden meist bevorzugt aufgenommen.

Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen
Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ("Rehabilitationskliniken" nach § 111 Sozialgesetzbuch (SGB) V) haben einen speziellen Versorgungsvertrag mit den Krankenkassen sowie/oder einen Versorgungsvertrag mit den Rentenversicherungsträgern. Rehabilitation soll funktionelle und soziale Beeinträchtigungen als Folge von Krankheit oder Behinderung lindern oder beseitigen. Rehabilitation hat darüber hinaus die Verbesserung/Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit zum Ziel. Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen haben zwar eine gesetzliche Grundlage, ihre Bewilligung liegt aber auch im Ermessen der Kostenträger und die Zuständigkeiten der Krankenkassen und Rentenversicherungen sind in der Praxis nicht klar abgegrenzt. Anträge werden häufig nicht bewilligt. Es lohnt sich aber oft, Widerspruch gegen den ablehnenden Bescheid einzulegen. Die Kostenzusage muss vor Aufnahme in die Rehabilitationsklinik schriftlich vorliegen.

Rehabilitationsleistungen müssen selbst beantragt werden. Die Formulare sind direkt bei der Rentenversicherung erhältlich, ebenso bei den Auskunfts- und Beratungsstellen und den Gemeinsamen Servicestellen für Rehabilitation. Außerdem kann der Antrag auch bei den gesetzlichen Krankenkassen und Versicherungsämtern gestellt werden. Ein ärztlicher Befundbericht ist erforderlich. Weitere Informationen: http://www.Deutsche-Rentenversicherung-Bund.de
(Pfad: Rente & Reha - Rehabilitation - Medizinische Rehabilitation).

Ist die Krankenkasse zuständig, z.B. bei nicht erwerbstätigen Menschen, bei denen schwerwiegende Krankheitsfolgen Rehabilitationsleistungen erfordern, so muss eine ärztliche „Verordnung von medizinischer Rehabilitation" vorliegen. Der/die behandelnde ÄrztIn äußert sich in einem mehrseitigen Formular zur Notwendigkeit der beantragten Maßnahme und begründet diese medizinisch.

Der zuständige Versicherungsträger entscheidet meist nach Aktenlage, in einigen Fällen findet jedoch auch eine persönliche Begutachtung statt.

Bei der Antragstellung können Wünsche für die Region oder eine spezielle Rehabilitationseinrichtung angegeben werden (entsprechend §9 SGB IX). Es ist sinnvoll, vor der Antragstellung nach einer individuell geeigneten Klinik zu suchen und dort direkt nach dem besten Antragsweg und Begründungsstrategien zu fragen. Die meisten Kliniken unterstützen hier sehr kompetent. Wird der Antrag abgelehnt, kann Widerspruch eingelegt werden. Dieser Widerspruch und die eigene Klinikwahl sollte gut begründet werden.

Eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme wird nur alle vier Jahre bewilligt, in medizinisch dringenden Fällen sind jedoch Ausnahmen möglich.

Weitere mögliche Kostenträger sind Privatkrankenversicherungen, Beihilfestellen für Angehörige des öffentlichen Dienstes, das Versorgungsamt (für nach dem Opferentschädigungsgesetz anerkannte Opfer von Gewalt), die Unfallversicherungsträger, die Berufsgenossenschaften und die Hauptfürsorgestellen bzw. überörtliche Rehabilitationsträger, z.B. der Landschaftsverband (bei ungeklärter Zuständigkeit). Hat eine Person gar keinen Versicherungsschutz, ist das Sozialamt zuständig.

Student_innen, Beamt_innen, Selbständige, Rentner_innen, Berufsanfänger_innen, Sozialhilfeempfänger_innen (nach SGB XII)  und familienversicherte Angehörige haben meist keinen Anspruch auf Rehabilitation durch die Rentenversicherung. Hier ist primär die Krankenversicherung zuständig.

Hinweis
Es gibt fast immer und bei allen in Frage kommenden Kostenträgern und Maßnahmen die Möglichkeit der Einzelfallentscheidung in gut begründeten Ausnahmefällen!

Zuzahlung
Für einen Krankenhausaufenthalt – ebenso eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme – wird i. d. R. eine Zuzahlung (Eigenbeteiligung) verlangt. Vollständige oder teilweise Befreiung von der Zuzahlung ist jedoch möglich.

4. Klinikliste

4.1 Vorbemerkung

Da sehr viele Menschen Gewalt erleben und dadurch unter gesundheitlichen Folgeschäden leiden, gibt es in allen Kliniken Patient_innen mit Traumafolgestörungen. Oft findet keine spezifische Behandlung statt, sondern alle Patient_innen werden nach einem gemeinsamen Konzept und in gemischten Gruppen behandelt. 

Manche Kliniken haben ein spezifisches Angebot innerhalb einer allgemeinen Abteilung. Das heißt, es werden Patient_innen mit unterschiedlichen Diagnosen gemeinsam behandelt, aber es gibt darüber hinaus spezifische Angebote für traumatisierte Patient_innen (z.B. eine Gruppe, in der Stabilisierungsübungen gelernt werden oder ein Gruppe, in der Informationen über die Folgen von Traumatisierungen gegeben werden, und/oder unter bestimmten Voraussetzungen Angebote zur Traumabearbeitung wie EMDR). Der Umfang dieses Angebotes kann sehr unterschiedlich sein: In manchen Kliniken ist es ein einzelnes Gruppenangebot (1-2 Termine pro Woche), in anderen Kliniken ist das traumaspezifische Angebot vielfältiger und umfasst sowohl Gruppentherapie als auch Einzeltherapie.

Einige Kliniken haben eine "Traumastation", d.h. eine Station/Abteilung, in der ausschließlich Menschen mit Traumafolgestörungen (Posttraumatische Belastungsstörung, Dissoziative Störungen etc.) nach einem traumaspezifischen Konzept behandelt werden. (s.a. Heinz & Pfitzer 2015)

Traumastationen haben in der Regel mehr Erfahrung und die Mitarbeiter_innen (auch das Pflegepersonal) sind spezifischer fortgebildet. Auch ist die Chance größer, dass es Erfahrung mit einem größeren Spektrum von Traumafolgestörungen gibt (auch DIS). Sicher ist das jedoch nicht, und durch Personalwechsel und Änderungen der Rahmenbedingungen können sich Veränderungen ergeben. Zudem kann das Zusammenleben von vielen traumatisierten Menschen sehr anstrengend sein – sowohl für die Patient_innen als auch für die Mitarbeiter_innen. 

Im Folgenden sind Kliniken aufgelistet, die nach Selbstauskunft (Website, Flyer oder persönliche Information) ein traumaspezifisches Angebot oder eine Traumastation haben.

Inwieweit aktuell Erfahrungen in der Behandlung von Menschen mit Dissoziativer Identitätsstruktur bestehen, und welche konkreten Angebote und Rahmenbedingungen bestehen, muss im Einzelfall selbst erfragt und mit der Klinik besprochen werden.

Manche Kliniken haben neben dem vollstationären Angebot ein tagesklinisches Angebot oder arbeiten ausschließlich als Tagesklinik. Das bedeutet: Die Therapie findet tagsüber statt. Abends und nachts sind die Patient_innen zuhause. 

4.2 Kliniken mit Traumastation

Folgende Kliniken haben nach eigener Aussage eine Station/Abteilung für Traumatherapie. Die Reihenfolge richtet sich nach der Postleitzahl und ist keine Wertung. Die unterlegten Links führen in der Regel direkt zur Beschreibung des traumatherapeutischen Angebotes.

Klinik am Waldschlösschen
Fachklinik für Psychosomatische Medizin, Zentrum für Psychotraumatherapie
Sudhausweg 6
01099 Dresden
Tel. 0351 658 77 70
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Traumafolgestörungen nach sexueller und/oder körperlicher Gewalt sowie nach Arbeitsunfällen (Z.B. Überfälle, Verkehrsunfälle etc.)
http://www.klinik-waldschloesschen.de
Rehabilitationsklinik

Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll
Klinik für Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen
Behandlungseinheit Traumatherapie, Station 052 B
Langenhorner Chaussee 560
22419 Hamburg
Tel. 040 1818-87 2338 (Büro der Station/Anmeldung)
Therapieangebot: Behandlungseinheit Traumatherapie
http://www.asklepios.com/Hamburg/Nord
Krankenhaus

AMEOS Klinikum Dr. Heines
Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Rockwinkeler Landstraße 110
28325 Bremen
Tel. 0421 42 89-0 (Zentrale)
      0421 42 89-145 (Anmeldung und Information)
Therapieangebot: Behandlung von Menschen mit Traumafolgestörungen
http://www.ameos.com
Krankenhaus

Klinikum Wahrendorff GmbH
Traumazentrum, Klinik für Trauma- und Psychotherapie
Köthenwald 10
31319 Sehnde-Köthenwald
Tel. 05132 90 2929 (Information und Aufnahme)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt für Menschen mit Traumafolgestörungen
http://www.wahrendorff.de
Krankenhaus

Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin des Ev. Krankenhauses Bielefeld, Johannesstift
Schildescher Str. 103 p
33611 Bielefeld
Tel. 0521 772 75901 (Information und Anmeldung zur Behandlung)
Therapieangebot: Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT) nach Luise Reddemann, vollstationäres Angebot und Tagesklinik,
Achtung: Patient_innen, die bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, können nur aufgnommen werden, wenn sie im Umkreis von 100 km von Bielefeld wohnen
http://www.evkb.de/psychosomatik
http://www.traumhaus-bielefeld.de (Förderverein)
Krankenhaus

Wicker-Klinik Bad Wildungen
Fachabteilung für Traumatherapie 
Fürst-Friedrich-Str. 2-4
34537 Bad Wildungen
Tel. 05621 792-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Behandlung von Traumafolgestörungen. In der Fachabteilung werden hauptsächlich Frauen nach sexualisierter, körperlicher und psychischer Gewalt in der Kindheit und Jugend behandelt. 
http://www.wicker-klinik.de
Rehabilitationsklinik

Asklepios Fachklinikum Göttingen
Abteilung Psychotherapie und Traumatherapie, Station 9 (Frauen) und Station 12.2 (Männer)
Rosdorfer Weg 70
37081 Göttingen
Tel. 0551 402-1091 
Therapieangebot: Stationäre Traumatherapie, Phase 1: Diagnostische Abklärung und Stabilisierung, Phase 2: Traumasynthese/Traumabearbeitung
https//www.asklepios.com/goettingen
Krankenhaus

St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus
Station Karolina
Nordkanalallee 99
41464 Neuss
Tel. 02131 5292-00 (Zentrale)
      
02131 5292-8300 (Station Karolina)
Therapieangebot: integrative Traumatherapie für Patienten mit (komplexen) Traumafolgestörungen
http://www.psychiatrie-neuss.de
Krankenhaus    

Klinik Hohe Mark
Psychiatrie, Psychotherapie
Friedländerstraße 2
61440 Oberursel
Tel. 06171 204-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Behandlung von Frauen mit Traumafolgestörungen. Die Klinik ist christlich orientiert.
http://www.hohemark.de
Krankenhaus

Klinik St. Irmingard
Osternacher Str. 103
83209 Prien am Chiemsee
Tel. 08051 607-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Psychotherapeutisches Behandlungsangebot für Erwachsene, die an den Folgen traumatischer Lebensereignisse leiden. Achtung: Es können nur Patient_innen aufgenommen werden, deren Wohnsitz im näheren Einzugsbereich der Klinik, ca. 150 km, liegt.
http://www.st-irmingard.de
Krankenhaus

CIP Klinik Dr. Schlemmer
Stefanie-von-Strechine-Str. 16
83646 Bad Tölz
Tel. 08041 8086-0 (Zentrale)
      08041 8086 505 (Patientenaufnahme)
Therapieangebot: Dialektisch-Behaviorale Therapie für Posttraumatische Belastungsstörung (DBT-PTSD)
http://www.klinik-dr-schlemmer-gmbh.de
Krankenhaus

Kbo-Isar-Amper-Kilinikum München Ost

Trauma-Zentrum, Haus 15
Ringstr. 15
85540 Haar bei München
Tel. 089 206022-576 bzw. -577 (Ambulanz/Anmeldung)
      089 4562-3727 (Stationstelefon)
Therapieangebot: Behandlung von Trauma-Folgestörungen
http://www.iak-kmo.de
Krankenhaus

4.3 Kliniken mit traumatherapeutischem Angebot

Folgende Kliniken haben nach eigener Aussage ein traumatherapeutisches Angebot. Die Reihenfolge entspricht der Postleitzahl und ist keine Wertung. Die unterlegten Links führen in der Regel direkt zur Beschreibung des traumatherapeutischen Angebotes.

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik, Station 1b 
Fetscherstr. 74
01307 Dresden
Tel. 0351 26 36-0 (Zentrale)
      0351 458-7094 (Station 1)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Traumafolgestörungen
http://www.psychosomatik-ukd.de
Krankenhaus

Harzklinikum, Klinikum Ballenstedt
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Station 26
An den Lohden 4
06493 Ballenstedt
Tel. 03946 909-3071 (Zentrale)
Therapieangebot: traumaspezifische Angebote, Behandlung von PTBS und anderen Trauma-Folgestörungen  
http://harzklinikum.com
Krankenhaus

Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus
Trauma-Spezialambulanz
Große Hamburger Str. 5-11
10115 Berlin
Tel. 030 23 11-18 80
Therapieangebot: Tagesklinisches Angebot "Intensivierte Traumatherapie" bei PTBS
http://www.alexianer-berlin-hedwigkliniken.de/Traumaambulanz
Krankenhaus (Tagesklinik)

Psychiatrische Tagesklinik Pankow
im St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee, Alexianer Zentrum für Psychotraumatologie
Schlossallee 3
13156 Berlin
Tel. 030 47 40 29 70
Therapieangebot: Tagesklinische traumaspezifische Behandlung bei (komplexer) PTBS
http://www.alexianer-berlin-weissensee.de
Krankenhaus (Tagesklinik)

Brandenburg-Klinik
Brandenburgallee 1
16321 Bernau-Waldsiedlung
Tel. 033397 3-0 (Zentrale)
      033397 333 55 (Abteilung Psychosomatik)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Traumafolgestörungen 
http://www.brandenburgklinik.de
Rehabilitationsklinik

AHG Fachklinik Waren
Am Kurpark 1
17192 Waren (Müritz)
Tel. 03991 63 54 06 (Patientenaufnahme)
      03991 63 54 20 (Leitende Psychologin Traumaschwerpunkt)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Trauma 
http://www.ahg.de/AHG/Standorte/Waren
Rehabilitationsklinik

Schön Klinik Bad Bramstedt
Birkenweg 10
24576 Bad Bramstedt
Tel. 04192 504-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Belastung, Trauma (PTBS)
http://www.schoen-kliniken.de
Krankenhaus und Rehabilitationsklinik

Caduceus Klinik
Fachkrankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Niendorfer Weg 5
29549 Bad Bevensen
Tel. 05821 97 75-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Kompetenz-Schwerpunkt Therapie für Patienten und Patientinnen, die an den Folgen von Traumata leiden.
http://www.caduceus-klinik.de
Krankenhaus

Burghof-Klinik
Ritterstraße 19
31737 Rinteln
Tel. 05751 94 00 (Zentrale)
Therapieangebot: Behandlung von Traumafolgestörungen
http://www.burghof-klinik.de
Krankenhaus

Klinik am Osterbach
Abteilung für Psychotherapeutische Medizin mit Psychotraumatologie
Am Osterbach 2
32545 Bad Oeynhausen
Tel. 05731 159-706 (Information und Aufnahme)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörung und andere Traumafolgestörungen
http://www.klinik-am-osterbach.de
Rehabilitationsklinik

Klinik am Homberg
Fachabteilung für Psychosomatik und Psychotherapie
Herzog-Georg-Weg 2
34537 Bad Wildungen
Tel. 05621 793-0
Therapieangebot: traumaspezifischer Behandlungsschwerpunkt
http://www.klinik-am-homberg.de/station-5.html
Rehabilitationsklinik

Parkland-Klinik
Fachklinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen
Tel. 05621 706-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Traumafolgestörungen
http://www.parkland-klinik.de/akutmedizin/psychotraumatologie.html
http://www.parkland-klinik.de/rehabilitation/traumafolgestoerungen.html
Krankenhaus, Rehabilitationsklinik

Hardtwaldklinik 1
Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie mit Psychosomatik und Psychotraumatologie
Hardtstr. 31
34596 Bad Zwesten
Tel. 05626 87-952 (Aufnahme)
Therapieangebot: Traumamodul, Behandlung von Traumafolgestörungen
http://www.hardtwaldklinik1.de
Rehabilitationsklinik

Hardtwaldklinik 2
Fachklinik für Psychotherapie und Psychosomatik
Hardtstraße 32
34596 Bad Zwesten
Tel. 05626 88-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Integrierte Traumatherapie, 3-Phasen-Modell der Traumatherapie
http://www.hardtwaldklinik2.de
Rehabilitationsklinik und Krankenhausabteilung

Vogelsbergklinik
Dr. Ebel Fachklinik für Psychotherapie und Psychosomatik
Jean-Berlit-Str. 31
36355 Grebenhain
Tel. 06643 701-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Behandlungsangebot für (komplex) traumatisierte Menschen, Traumatherapie und Schematherapie, Mitnahme von Kindern als Begleitpersonen ist möglich 
http://www.vogelsbergklinik.de
Rehabilitationsklinik und Krankenhaus

Krankenhaus und Sanatorium Dr. Barner
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr.-Barner-Str.1
38700 Braunlage
Tel. 05520 804-0 (Info-Telefon)
      05520 804-226 (Beratung Aufnahme)
Therapieangebot: Behandlungsangebot für PTBS 
http://www.sanatorium-barner.de
Krankenhaus und Rehabilitationsklinik (Krankenkassen, Rentenversicherungen nur im Einzelfall)

Klinik Wersbach GmbH
Fachklinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie
Wersbach 20
42799 Leichlingen
Tel. 02174 398-0 (Zentrale)
      02174 398-106 (Aufnahmebüro)
Therapieangebot: Behandlung Posttraumatischer Belastungsstörungen
http://www.klinik-wersbach.de
Krankenhaus (Privatversicherte), Rehabilitationsklinik (gesetzlich Versicherte)

Ev. Stiftung Tannenhof
Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie
Remscheider Str. 76
42899 Remscheid
Tel. 02191 12-31 20 
Therapieangebot: Station für Psychosomatik und Psychotraumatologie, Behandlung PTBS
http://www.stiftung-tannenhof.de
Krankenhaus

AMEOS Klinikum Osnabrück
Knollstraße 31
49088 Osnabrück
Tel. 0541 313-134 (Zentrale Aufnahme)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
http://www.ameos.eu/standorte/ameos-west/osnabrueck
Krankenhaus

Dr. v. Ehrenwall'sche Klinik
Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik, Neurologie
Walporzheimer Str. 2
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Tel. 02641 386-0 (Zentrale)
      02641 386-109 oder -118 (Aufnahmebüro)
Therapieangebot: Behandlungsangebot für PTBS
http://www.ehrenwall.de
Krankenhaus (Psychiatrie) und Rehabilitationsklinik

Rhein-Klinik
Krankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im evangelischen Johanniswerk e.V.
Luisenstraße 3
53604 Bad Honnef
Tel. 02224 185-0 (Zentrale)
      02224 185-114 (Abteilung 1)
Therapieangebot: Behandlung von Traumafolgestörungen
http://www.rhein-klinik.de
Krankenhaus

AHG Klinik Münchwies
Turmstraße 50-58
66540 Neunkirchen
Tel. 06858 691-0 (Zentrale)  
Therapieangebot: Behandlungsangebot für PTBS, Gruppe für Frauen mit sexuellen Missbrauchserfahrungen, Grupppe für traumaspezifische Stabilisierungstechniken 
http://www.ahg.de/AHG/Standorte/Muenchwies
Rehabilitationsklinik

AHG Klinik Berus
Europäisches Zentrum für Psychosomatik und Verhaltensmedizin
Orannastraße 55
66802 Überherrn-Berus
Tel. 06836 39-0 (Zentrale)
Therapieangebot: spezielles Therapieangebot für PTBS 
http://www.ahg.de/AHG/Standorte/Berus
Rehabilitationsklinik 

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
68159 Mannheim
Therapieangebot: Behandlung von komplexen posttraumatischen Belastungsstörungen, Konzept Dialektisch Behaviorale Therapie für PTBS (DBT-PTBS) 
http://www.zi-mannheim.de
Krankenhaus

MediClin Klinik an der Lindenhöhe
Bertha-von-Suttner-Str.1
77654 Offenburg
Tel. 0781 91 92-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörungen
http://www.klinik-lindenhoehe.de
Krankenhaus

Michael-Balint-Klinik
Fachklinik für Psychosomatik und Ganzheitsmedizin
Hermann-Volandstr. 10
78126 Königsfeld
Tel. 07725 932-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Behandlungskonzept für Traumastörungen
http://www.michael-balint-klinik.de
Krankenhaus (Psychosomatik) und Rehabilitationsklinik

Rehaklinik Glotterbad
Gehrenstr. 10
79286 Glottertal
Tel. 07684 809-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Konzept für die Behandlung von Traumafolgestörungen
http://www.rehaklinik-glotterbad.de
Konzeptblatt_Trauma
Rehablititationsklinik

Klinikum Harlaching
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Sanatoriumsplatz 2
81541 München
Tel. 089 6210-0 (Zentrale)
      089 6210-2892 (Information über die Behandlung)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Traumafolgestörungen
https://www.klinikum-muenchen.de
Krankenhaus

Psychosomatische Fachklinik Simbach
Plinganserstraße 10
84359 Simbach am Inn
Tel. 08571 980-7611
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Traumaorientierte Psychotherapie
http://www.rottalinnkliniken.de
Krankenhaus

HELIOS Klinik Bad Grönenbach
Akut- und Rehabilitationsklinik für psychosomatische Medizin
Sebastian-Kneipp-Allee 3a/5
87730 Bad Grönenbach
Tel. 08334 981-100
Therapieangebot: Gruppe für Frauen, die an den Folgen sexualisierter Gewalt leiden
http://www.kliniken-groenenbach.de
Rehabilitationsklinik

Klinik Alpenblick
Kurweg 9
88316 Isny-Neutrauchburg
Tel. 07562 71 1411 (Zentrale)
Therapieangebot: Therapie bei PTBS 
http://www.klinik-alpenblick.de
Rehabilitationsklinik

Klinikum Nürnberg Nord
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Haus 8, Station 8 I
Prof. Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg
Tel. 0911 398-7390
Therapieangebot: Behandlungsgruppe Traumatherapie: Behandlungsangebot für Frauen, die an den Folgen traumatischer Lebensereignisse leiden 
http://www.klinikum-nuernberg.de
Krankenhaus

Fachklinik Heiligenfeld
Euerdorfer Str. 4-6
97688 Bad Kissingen
Tel. 0971 84-0
Therapieangebot: Störungsspezifische Behandlung bei Posttraumatischen Belastungsstörungen, Frauengruppe, spezifisches Angebot für Menschen in religiösen und spirituellen Krisen
http://www.heiligenfeld.de
Krankenhaus (Psychosomatik) und Rehabilitationsklinik
Ein Behandlungsangebot für PTBS besteht auch in den Heiligenfeld Kliniken Waldmünchen und Uffenheim und der Rosengarten Klinik und Parkklinik Bad Kissingen, siehe htttp://www.heiligenfeld.de

Psychotherapeutisches Zentrum Kitzberg-Klinik Bad Mergentheim
Erlenbachweg 22/24
97980 Bad Mergentheim
Tel. 07931 5316-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Traumatherapie, auch Kinder- und Jugendlichen-Therapie und Abteilung für Mutter und Kind 
http://www.ptz.de
Krankenhaus und Rehabilitationsklinik


Schweiz

Integrative Psychiatrie Winterthur - Zürcher Umland
Spezialstation Traumafolgestörungen
Wieshofstr. 102
CH-8408 Winterthur
Tel. +41 (0)52 224 33 33 (Zentrale)
      +41 (0)52 224 34 30 (Station)
Therapieangebot: Behandlung von Traumafolgestörungen
http://www.ipw.zh.ch

Clienia Littenheid AG
Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
CH-9573 Littenheid
Tel. +41 (0)71  929 60 60 (Auskunft und Anmeldung)
Therapieangebot: Störungsspezifische Traumatherapie
Konzept_Traumatherapie
http://www.clienia.ch

Achtung: in der Schweiz gelten andere Aufnahme- und Finanzierungswege. Bitte selbst erfragen!

4.4 Kliniken für Sucht und Trauma

AHG-Klinik Dormagen
Kurt-Tucholsky-Str. 4
41539 Dormagen
Tel. 02133 26 60-0
Therapieangebot: Integrative Sucht- und Traumatherapie (Entwöhnungsbehandlung und Traumatherapie)
http://www.ahg.de/AHG/Standorte/Dormagen
Rehabilitationsklinik

Fachklinik St. Vitus 
Ahlhorner Str. 32
49429 Visbek
Tel. 04445 899-0
Therapieangebot: Behandlung von alkohol- und medikamentenabhängigen Frauen, Indikationsgruppen für süchtige Frauen mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und Dissoziativen Störungen
http://www.sucht-fachkliniken.de/vitus.html
Rehabilitationsklinik

Fachklinik St. Marienstift Dammer Berge 
Dammer Str. 4a
49434 Neuenkirchen
Tel. 05493 502-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Integrative Sucht-Trauma-Therapie für Männer
http://www.sucht-fachkliniken.de/marienstift.html
Rehabilitationsklinik

MP Reha Park Altenkirchen
Heimstraße 8
57610 Altenkirchen
Tel. 02681 943-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Traumatherapie für suchtkranke Frauen  
http://www.fachklinik-altenkirchen.de
Rehabilitationsklinik

salus klinik Castrop-Rauxel
Grutholzallee 51
44577 Castrop-Rauxel
Tel. 02305 4457-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Integrative Behandlung von Sucht und Traumafolgestörungen
http://www.salus-kliniken.de/castrop-rauxel
Rehabilitationsklinik 

Asklepios Fachklinikum Göttingen
Abteilung Sucht und Traumafolgestörungen
Rosdorfer Weg 70
37081 Göttingen
Tel. 0551 402 18 88 (Suchtambulanz)
      0551 402 10 00 (Zentrale)
Therapieangebot: Stationäres Angebot: Spezialstation Trauma und Sucht, außerdem Tagesklinik und ambulantes Therapieangebot für Menschen mit Suchterkrankungen und Traumafolgestörungen.
https://www.asklepios.com/goettingen/experten/suchtbehandlung/sucht-und-trauma
Krankenhaus

weitere Informationen und Adressen: http://www.trauma-und-sucht.de

4.5 Weitere Informationsmöglichkeiten

Weitere Kliniken
Unsere Auflsitung ist eine Auswahl und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Angebote für traumatisierte menschen (auch Kinder und Jugendliche) sind zu finden in der Klinikliste bei http://www.trauma-informations-zentrum.de

Da Traumatherapie zunehmend an Bedeutung gewinnt und in die Behandlungskonzepte integriert wird, lohnt es sich auch, bei den Krankenhäusern mit Versorgungsauftrag für die eigene Region nachzufragen, ob sie ein traumaspezifisches Behandlungsangebot machen können.

Für die Suche nach ambulanten Therapiemöglichkeiten bei Psychotherapeut_innen mit Traumatherapieausbildung sind die Datenbanken der Fachgesellschaften hilfreich:

Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT): http://www.degpt.de/therapeutinnen-suche

Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG): http://www.gptg.eu/service/therapists

Erfahrungen mit Kliniken
Auf der Website http://www.klinikbewertungen.de beschreiben Nutzer_innen ihre Erfahrungen mit Klinikaufenthalten. Wenn Sie den Namen einer Klinik in die Suchmaske eingeben, können Sie die Erfahrungen und Bewertungen ehemaliger Pateint_innen zu dieser Klinik lesen.

In eigener Sache
Über Hinweise auf weitere Kliniken mit traumatherapeutischem Konzept und Kliniken mit Erfahrung in der Arbeit mit dissoziativen/multiplen Patient_innen freuen wir uns! VIELFALT e.V., Postfach 10 06 02, 28006 Bremen, vielfalt (at)vielfalt-info.de, verantwortlich für die Klinikliste: Claudia Igney

Haftungshinweis
Die Zusammenstellung der Informationen erfolgte mit der gebotenen Sorgfalt. Gleichwohl übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Informationen. Die Zusammenstellung enthält Verweise auf Websites, die von Dritten eingerichtet wurden. Da wir keinen Einfluss auf die dort angebotenen Informationen oder Dienstleistungen haben, übernehmen wir keine Verantwortung für diese Websites Dritter.

Literatur
Frommberger, U. & Keller, R. (Hg.) (2007): Empfehlungen für Qualitätsstandards für stationäre Traumatherapie. Lengerich: Pabst Science Publishers.

Heinz, P. & Pfitzer, F. (2015): Erfahrungen beim Aufbau einer Traumatstaion. TRAUMA & GEWALT 9.Jg. Heft 4/2015, S.344-351.

Herman, J. L. (1994/2014): Die Narben der Gewalt. Traumatische Erfahrungen verstehen und überwinden. Paderborn: Junfermann Verlag (Original 1994 Kindler Verlag)

Reddemann, L. (2014): Psychodynamisch imaginative Traumatherapie (PITT) - Das Manual. Stuttgart: Verlag Klett-Cotta.

Trauma. Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen, Jg. 12 Heft 1/2014, Schwerpunkt Stationäre Traumatherapie.