Im Jahr 2002 hat VIELFALT e.V. eine bundesweite Fragebogen-Befragung von Kliniken durchgeführt zu stationären Therapieangeboten für schwer traumatisierte Menschen bzw. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung. Die Zusammenstellung der Ergebnisse ist in den letzten Jahren sehr oft angefragt worden. Es war jedoch nicht möglich, diese Liste fortlaufend auf einem aktuellen Stand zu halten und alle Kliniken zu erfassen.
Deshalb haben wir uns entschlossen, eine neue Liste zusammenzustellen mit Adressen von Kliniken, die nach eigener Aussage ein traumatherapeutisches Angebot haben. Vorangestellt sind einige grundlegende Informationen. Das kann hilfreich sein zur ersten Information und Vorauswahl von Kliniken.
Achtung: Die hier aufgelisteten Kliniken sind keine Empfehlung von VIELFALT e.V. ! Es ist uns nicht möglich, alle Selbstauskünfte der Kliniken zu überprüfen. Zudem ändern sich die Bedingungen vor Ort oft und für PatientInnen kann es entscheidend sein, ob der/die für sie/ihn zustände TherapeutIn eine Traumatherapieausbildung hat oder nicht.
Wir bitten deshalb alle Interessierten, sich direkt bei den jeweiligen Kliniken über die aktuellen Möglichkeiten zu erkundigen und individuelle Vereinbarungen zu treffen.
Die Liste kann auch als pdf komplett heruntergeladen werden.
Download Klinikliste August 2010
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Stationäre Therapieangebote
für (komplex) traumatisierte Menschen
1. Vorbemerkung
Eine stationäre Traumatherapie kann hilfreich sein, um z.B. Methoden zur Stabilisierung und besseren Alltagsbewältigung zu erlernen oder um in besonders schweren Phasen der Traumabearbeitung einen schützenden Rahmen zu haben. Die Verarbeitung der Gewalterfahrungen ist aber oft ein langfristiger Prozess, deshalb sollte ein stationärer Aufenthalt eingebettet sein in eine ambulante Psychotherapie. Manche Kliniken bieten eine Intervalltherapie an, in der sich ambulante und stationäre Therapiephasen abwechseln.
2. Therapeutisches Konzept
Die meisten stationären traumatherapeutischen Behandlungsangebote in Deutschland beruhen auf dem Drei-Phasen-Modell nach Reddemann/Sachsse (ausführlich erläutert z.B. in REDDEMANN/ SACHSSE in PTT 3/ 1997 und 2/1998 und REDDEMANN 2001: Imagination als heilsame Kraft. Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourceorientierten Verfahren, Verlag Klett-Cotta Stuttgart, siehe auch www.luise-reddemann.info ). Außerdem für Fachleute: FROMMBERGER/ KELLER (Hg.) 2007: Empfehlungen von Qualitätsstandards für stationäre Traumatherapie – Indikation, Methoden und Evaluation stationärer Traumatherapie in Rehabilitation, Akutpsychosomatik und Psychiatrie, Pabst Science Publishers Lengerich):
Phase 1: Stabilisierung
Information über die Auswirkungen von Traumata, Stärkung der eigenen Ressourcen, Erlernen von Imaginationsübungen (z.B. Bilder eines sicheren Ortes, guter innerer Helfer, eines sicheren Tresors zum „Wegpacken“ traumatischer Erinnerungen), Erlernen von Strategien im Umgang mit überflutenden Erinnerungen (Flashbacks) und selbstschädigendem Verhalten, begleitende stärkende Maßnahmen (z.B. Aromatherapie, Qi Gong, Kreativ- und Bewegungstherapie).
Phase 2: Traumabearbeitung
Schritt für Schritt unter gezieltem Einsatz von Dissoziationstechniken (z.B. Betrachten des traumatischen Erlebnisses auf einer „inneren Leinwand“), EMDR, und Begleitung durch die/den Therapeutin/en. Weiterhin Stabilisierungstechniken (siehe oben)
Phase 3: Integration und Neuorientierung
Konkrete Traumabearbeitung ist erst sinnvoll, wenn ausreichende Stabilität im Alltag sowie ein Mindestmaß innerer und äußerer Sicherheit erreicht ist.
In vielen Kliniken dient bei Intervalltherapie der erste Aufenthalt ausschließlich zur Stabilisierung. Sie ist ein erheblicher Gewinn an Lebensqualität und kann bereits das Ziel einer Therapie sein. Bei multiplen Menschen beinhaltet diese Stabilisierungsphase optimalerweise auch die Verbesserung der inneren Kommunikation (inneres Team, innere Konferenzen, Tagebuch schreiben, Absprachen zur Alltagsgestaltung und zur Krisenbewältigung erarbeiten etc.). Traumatisierte PatientInnen, die darüber hinaus eine intensivere Auseinandersetzung mit den Gewalterfahrungen für sich anstreben, hilft die Stabilisierungsphase außerdem, ausreichend vorbereitet den Gewalterinnerungen in der Traumabearbeitungsphase gegenübertreten zu können, ohne erneute massive Retraumatisierung und/ oder Verlust der Alltagsfunktionsfähigkeit.
In der Stabilisierungsphase wird viel in Gruppentherapie gearbeitet. Die Traumabearbeitung sollte in Einzeltherapie durchgeführt werden.
3. Grundlegendes zur Finanzierung und zum Aufnahmeweg
Es ist empfehlenswert, sich mit der/dem Haus-/FachärztIn und TherapeutIn zu besprechen und sich direkt bei der ausgewählten Klinik über die aktuell vorhandenen Möglichkeiten zu informieren und individuelle Vereinbarungen zu treffen.
Die meisten Kliniken haben eine eigene Warteliste und/oder spezielle Bedingungen (Vorgespräch, Eigenbericht der Patientin, Arztbericht, diverse Fragebögen und/oder Auflagen für die Wartezeit). Über den konkreten Aufnahmeweg kann die jeweilige Klinik am besten selbst Auskunft geben, z.B. im Aufnahmebüro.
Zur ersten Orientierung ist bei den nachfolgenden Klinikadressen angegeben, ob es sich um ein Krankenhaus oder eine Rehabilitationsklinik (oder eine Kombination von beidem) handelt.
Krankenhausbehandlung
Akut-Krankenhäuser haben einen Versorgungsauftrag für eine bestimmte Region für die psychiatrische oder psychosomatische Akutversorgung. Die Behandlung/ Heilung einer Krankheit im Krankenhaus (Krankenhausbehandlung nach § 39 SGB V) wird als Pflichtleistung von den Krankenkassen für die Versicherten bezahlt. Es genügt der Einweisungsschein einer/eines niedergelassenen Ärztin/Arztes aller Fachrichtungen. Eine vorherige Kostenzusage der Krankenkasse ist für spezifische Traumastationen aber oft trotzdem erforderlich (bitte in der Klinik nachfragen!).
Trauma-Stationen haben außerdem aufgrund der vielen Anfragen und der begrenzten Platzzahl meist lange klinikinterne Wartelisten (bitte direkt nachfragen!).
PatientInnen aus der eigenen Stadt/Region werden bevorzugt aufgenommen.
Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen
Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen („Rehabilitationskliniken“ nach § 111 Sozialgesetzbuch (SGB) V) haben einen speziellen Versorgungsvertrag mit den Landesverbänden der Krankenkassen und den Verbänden der Ersatzkassen sowie/oder einen Versorgungsvertrag mit den Rentenversicherungsträgern.
Rehabilitation soll funktionelle und soziale Beeinträchtigungen als Folge von Krankheit oder Behinderung lindern oder beseitigen.
Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen haben zwar eine gesetzliche Grundlage, ihre Bewilligung liegt aber überwiegend im Ermessen der Kostenträger und die Zuständigkeiten der Krankenkassen und Rentenversicherungen sind in der Praxis nicht klar abgegrenzt.
Die Kostenzusage muss vor Aufnahme in die Rehabilitationsklinik schriftlich vorliegen.
Die Antragsformulare sind bei den Krankenkassen und Rentenversicherungen erhältlich oder - mit Anleitung - online unter http://www.Deutsche-Rentenversicherung-Bund.de (Pfad: Rehabilitation - Leistungen – Leistungen zur medizinischen Rehabilitation).
Zunächst stellt die/der Haus- oder FachärztIn eine Indikation für eine spezifische stationäre Rehabilitationsmaßnahme (z.B. Traumatherapie) und schlägt eine geeignete Fachklinik vor. ÄrztIn und PatientIn haben diesbezüglich ein Vorschlagsrecht. Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vor der Antragstellung eine geeignete Klinik auszusuchen und dort direkt nach dem besten Antragsweg und Begründungsstrategien zu fragen. Die meisten Kliniken unterstützen hier sehr kompetent.
Ein gesondertes Verfahren ist die Anschlussheilbehandlung (AHB), die sich unmittelbar an einen Aufenthalt in einem Akut-Krankenhaus anschließt. Die AHB wird vom Arzt bzw. Sozialdienst des Akut-Krankenhauses eingeleitet.
Wenn die Krankenkassen für die stationäre Rehabilitation nicht zuständig sind (weil es z.B. vorrangig um die Behebung oder Besserung von drohender oder eingetretener Erwerbsunfähigkeit und Berentung geht), wird der Antrag bei den Rentenversicherungs-trägern eingereicht. Hier werden meiner Erfahrung nach viele Anträge abgelehnt. Auch die Wahl der Klinik ist eingeschränkt. Die BfA hat i. d. R. Belegungsverträge mit einzelnen Kliniken und weicht zunächst nur in Ausnahmen davon ab.
Es ist aber oft erfolgreich, Widerspruch gegen den ablehnenden Bescheid oder die zugewiesene Klinik einzulegen! Dieser Widerspruch und die eigene Klinikwahl muss sehr gut begründet werden.
Die Bewilligung kann einige Wochen bis mehrere Monate dauern. Eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme wird nur alle vier Jahre bewilligt, in medizinisch dringenden Fällen sind jedoch Ausnahmen möglich. Da bei komplex traumatisierten Menschen i. d. R. mehrere Aufenthalte notwendig sind, ist dies bei der Klinikwahl zu bedenken.
Weitere mögliche Kostenträger sind Privatkrankenversicherungen, Beihilfestellen für Ange-hörige des öffentlichen Dienstes, das Versorgungsamt (für Kriegs- und Wehrdienstgeschädigte und nach dem OEG anerkannte Opfer von Gewalt), die Unfallversicherungsträger, die Berufsgenossenschaften und die Hauptfürsorgestellen bzw. überörtliche Rehabilitationsträger, z.B. der Landschaftsverband (bei ungeklärter Zuständigkeit). Hat jemand gar keinen Versicherungsschutz, ist das Sozialamt zuständig.
Zu beachten ist auch, dass Studenten, Beamte, Selbständige, Rentner, Berufsanfänger Sozialhilfeempfänger und familienversicherte Angehörige meist keinen Anspruch auf Rehabilitation durch die Rentenversicherung haben. Hier ist primär die Krankenversicherung zuständig.
Hinweis:
Es gibt fast immer und bei allen in Frage kommenden Kostenträgern und Maßnahmen die Möglichkeit der Einzelfallentscheidung in gut begründeten Ausnahmefällen!
Zuzahlung:
Für einen Krankenhausaufenthalt –ebenso eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme- muss täglich 10 € zugezahlt werden, begrenzt auf maximal 42 Tage im Kalenderjahr. Vollständige oder teilweise Befreiung von der Zuzahlung ist möglich.
4. Neue Regelungen durch die Gesundheitsreform 2007
Seit 1.4.2007 ist die ambulante und stationäre Rehabilitation der Krankenkassen eine Pflichtleistung. Außerdem hat das Gesetz eine Klärung der Zuständigkeiten versucht, siehe Informationsblatt Nr. 4 (März 07, S. 2) des Bundesministerium für Gesundheit (www.die-gesundheitsreform.de ) oder zusammengefasst mit Einschätzung zum Download hier.
5. Klinikliste
5.1 Komplexe PTSD und Dissoziative Störungen
Bei folgenden Kliniken ist die Behandlung von komplexen Posttraumatischen Belastungsstörungen und dissoziativen Störungen/ DIS auf der Website bzw. in den Informationsmaterialien benannt und wir haben zumindest eine positive Rückmeldung, dass Erfahrung in der Arbeit mit multiplen/ dissoziativen PatientInnen besteht. Allerdings weisen wir daraufhin, dass dies keine Garantie ist! Die Reihenfolge richtet sich nach der Postleitzahl und ist keine Wertung.
Klinik am Waldschlösschen
Fachklinik für Psychosomatische Medizin, Zentrum für Psychotraumatherapie
Sudhausweg 6
01099 Dresden
Leitung: Dr. med. Kornelia Sturz, Dipl. Psych Klaus Dilcher
Tel. 0351 6587770
Therapieangebot: Psychotraumatherapie bei Akuten Belastungsreaktionen, Posttraumatischen Belastungsstörungen, Schmerzstörungen
und Dissoziativen Störungen (auch DIS), Abteilung für PatientInnen nach
traumatisierenden Arbeitsunfällen und Abteilung für sexuell
traumatisierte Frauen
http://www.klinik-waldschloesschen.de
Rehabilitationsklinik
AMEOS Klinikum Dr. Heines
Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Rockwinkeler Landstraße 110
28325 Bremen
Tel: 0421 4289-0 (Zentrale)
0421 4289-145 (Anmeldung und Information)
Therapieangebot: Traumaspezifische Therapie nach dem Bielefelder Modell (PIT, Luise Reddemannn), http://www.ameos.de/index.php?id=641
Krankenhaus
Caduceus Klinik
Fachkrankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Niendorfer Weg 5
29549 Bad Bevensen
Leitender Arzt Peter Findeisen
Tel. 05821 9775-0 (Zentrale)
05821 1333 (Findeisen)
Therapieangebot: laut Faltblatt ist ein Schwerpunkt der Klinik „Traumatherapie für Patientinnen und Patienten, die unter den Folgen von sexuellem Missbrauch, Gewalt und anderen Traumata leiden.“ Besonderheiten: Die Klinik ist mit 26 Plätzen klein und legt viel Wert auf eine schützende und heilsame Atmosphäre. Zusatzangebot: Meditation und Hilfe bei spirituellen Krisen. Besonderheit: Die Klinik ist spirituell orientiert.
http://www.caduceus.de
Krankenhaus
Klinikum Wahrendorff GmbH
Abteilung Trauma- und Psychotherapie
31319 Sehnde-Köthenwald
Tel. 05132 90 2297 (Renate Laskowski, psych. Psychotherapeutin)
05132 90 2700 (Sibylle Ahl, Stationsleiterin)
Therapieangebot: siehe http://www.wahrendorff.de (Pfad: Behandlungsangebot - Trauma- und Psychotherapie)
Krankenhaus
Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin des Ev. Krankenhauses Bielefeld, Johannesstift
Schildescher Str. 103 p
33611 Bielefeld
Ärztliche Leitung: Dr. Andrea Möllering
Tel. 0521 772 75906 (Information und Anmeldung zur Behandlung)
Therapieangebot: Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie nach Luise Reddemann (der ehemaligen langjährigen Leiterin der Klinik)
http://www.evkb.de
http://www.traumhaus-bielefeld.de (Förderverein)
Krankenhaus
Wicker-Klinik Bad Wildungen
Abteilung Psychosomatik/ Psychotherapie, Abteilung Traumatherapie
Fürst-Friedrich-Str. 2-4
34537 Bad Wildungen
Chefärztin Dr. Gabriele Fröhlich-Gildhoff
Tel. 05621 792-0 (Zentrale)
05621 792-237 (Dr. Fröhlich-Gildhoff)
Therapieangebot: Frauengemäße psychosomatische Psychotherapie nach Traumatisierung durch sexuelle Gewalt und deren Folgen. Bereich für komplextraumatisierte Patientinnen und Station für Menschen, die im Erwachsenenalter traumatisiert wurden
http://www.wicker-klinik.de
Rehabilitationsklinik
Asklepios Fachklinikum Göttingen
Station 9
Rosdorfer Weg 70
37081 Göttingen
Ärztlicher Leiter Station 9: Dr. Willy Herbold-Schaar
Tel. 0551 402-1090 (Dienstzimmer Station 9)
Therapieangebot: Traumazentrierte Psychotherapie für Frauen (3-Phasen-Modell), ein besonderer Schwerpunkt der Station ist die Behandlung von Frauen mit selbstverletzendem Verhalten
http://www.asklepios.com/Goettingen/
Krankenhaus
Klinik Hohe Mark
Psychiatrie, Psychotherapie
Friedländerstraße 2
61440 Oberursel
Leiter Traumastation: Dr. med. Franz Ebner
Tel. 01805 4643 6275 (allgemein)
06171 204-3110 (Dr. Ebner)
Therapieangebot: Trauma-Schwerpunktstation für Frauen mit komplexer posttraumatischer Belastungsstörung und dissoziativen Störungen, 3-Phasen-Modell
Besonderheit: Die Klinik ist christlich orientiert.
http://www.hohemark.de
Krankenhaus
5.2 Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD)
Folgende Kliniken haben nach eigener Aussage ein traumatherapeutisches Angebot.
Es ist uns nicht bekannt, ob aktuell auch (positive) Erfahrungen mit dissoziativen/ multiplen PatientInnen bestehen. Wir bitten deshalb, selbst bei den Kliniken nachzufragen.
Die Reihenfolge entspricht der Postleitzahl und ist keine Wertung.
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik
Außenstelle HELIOS-Klinik
Malerstraße 31
01326 Dresden
Te. 0351 2636 – 0
Therapieangebot: Traumaambulanz, Schwerpunkt Station
Traumafolgestörung
http://www.psychosomatik-ukd.de/
Krankenhaus
Helios Klinik Schwedenstein
Klinik für Psychosomatische Medizin
Obersteinaer Weg,
01896 Pulsnitz
Chefarzt Dr. med. Sebastian Hartmann
Tel. 03 59 55 47-0 (Zentrale)
03 59 55 47- 608 oder -610 (Aufnahmebüro)
03 59 55 47-501 (Chefarztsekretariat)
Therapieangebot: Spezifische Traumaschwerpunktstationen, 3-Phasen-Modell der integrativen tramazentrierten Psychotherapie
http://www.helios-kliniken.de/klinik/helios-klinik-schwedenstein.html (Pfad: Therapie – Störungsspezifische Konzepte – Posttraumatische Belastungsstörungen).
Rehabilitationsklinik
Psychiatrische Tagesklinik Pankow
am St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Schlossallee 3
13156 Berlin
Teamleitung: Frau K. Voigt, Dipl. Psych.
Frau B. Trotzky, Stationsschwester
Tel. 030/ 47 40 29 70
Therapieangebot: Psycho-Traumatologische Behandlung nach dem Konzept der Psychodynamisch-Imaginativen Traumatherapie, Traumaspezifische Behandlung bei komplexer PTBS
http://www.alexius.de/Psychiatrische_T.1076.0.html#1420
Krankenhaus (Tagesklinik)
Brandenburg-Klinik
Brandenburgallee 1
16321 Bernau bei Berlin
Chefarzt Dr. Dr. Münch
Tel. 01805 008541-0 (Zentrale)
033397 3 3101 (Dr. Münch)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD-Unit) mit integriertem Spezialprogramm (incl. EMDR)
http://www.brandenburgklinik.de
Rehabilitationsklinik
AHG Klinik Waren
Auf dem Nesselberg 5
17192 Waren (Müritz)
Dipl.-Psych. Dr. Albrecht Schumacher (Leitender Psychologe)
Tel. 03991 635406 (Patientenaufnahme)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörung, Therapeutisches Konzept der Klinik basiert auf integrativ-verhaltenstherapeutischem Ansatz
http://www.fachklinik-waren.de
Rehabilitationsklinik
Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll
Behandlungseinheit für Frauen, Haus 17, 3.OG
Langenhorner Chaussee 560
22419 Hamburg
Ärztliche Leitung Dr. Dr. Andrea Moldzio
Tel. 040 1818-87 2338 (Büro der Station/ Anmeldung)
Therapieangebot: methodenintegrierendes Traumatherapiekonzeot (Reddemann/ Sachsse, EMDR u.a.), frauenspezifische Behandlung
http://www.asklepios.com/klinikumnord/
Krankenhaus
Medizinisch-Psychosomatische Klinik Bad Bramstedt
Birkenweg 10
24576 Bad Bramstedt
Tel. 04192 504-0 (Zentrale)
04192 504-504 (Mo-Fr 8.00-17.00 Uhr)
04192 504-500 (für medizinische oder therapeutische Fragen)
Therapieangebot: 3-Phasen-Modell der Traumatherapie
http://www.schoen-kliniken.de (Pfad: Kliniken- Klinik Bad Bramstedt- Schwerpunkte-PTSD)
Krankenhaus und Rehabilitationsklinik
Medizinische Hochschule Hannover
Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Direktor: Prof. Dr. med. Harald Gündel
Tel. 0511 532 6569 oder 0511 532 9416
Therapieangebot: konfliktorientierte und lösungsorientierte psychoanalytische Behandlung (auch für Menschen mit dissoziativen Störungen und posttraumatischen Belastungsstörungen)
http://www.mh-hannover.de/psostation.html
Burghof-Klinik
Ritterstraße 19
31737 Rinteln
Tel. 05751 94 00
Therapieangebot: in Anlehnung an das 3-Phasen-Modell der Traumatherapie
http://www.burghof-klinik.de
Krankenhaus
Klinik am Osterbach
Abteilung für Psychotherapeutische Medizin
Am Osterbach 2
32545 Bad Oeynhausen
Chefärztin Dr. med. Anke Stroop
Tel. 05731 159-622 (Zentrale)
05731 159-236 (Aufnahmebüro)
05731 159-622 (Chefarztsekretariat)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörung, Tiefenpsychologische Psychotherapie und Psychodrama, traumaspezifische Verfahren
http://www.klinik-am-osterbach.de
Rehabilitationsklinik
Habichtswaldklinik Kassel Bad- Wilhelmshöhe
Psychosomatische Abteilung
Wigandstraße 1
34131 Kassel Wilhelmshöhe
Chefärztin Andrea Sachse
Tel. 0561 3108-0 (Zentrale)
0561 3108-523 oder -186 (Aufnahmebüro)
0561 31 08-327 (Chefarztsekretariat)
Therapieangebot: Frauenspezifische Traumatherapie
http://www.habichtswaldklinik.de
Rehabilitationsklinik
Parkland-Klinik
Fachklinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Im Kreuzfeld 6
34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen
Leitung Psychotraumatologie: Oberarzt Dr. Michael Unger
Tel. 0800 018 91 27 (kostenloses Service-Telefon)
05621 7 06-706 (Aufnahme-Büro, Mo-Do 7.30 - 17.30 Uhr, Fr. 7.30 – 16.00 Uhr)
Therapieangebot: Fachabteilung für Psychotraumatologie (Posttraumatische Belastungsstörungen)
http://www.parkland-klinik.de
Krankenhaus (nur für Privatversicherte), Rehabilitationsklinik
Klinik am Homberg
Klinik für Psychosomatik/ Psychotherapie
Herzog-Georg-Weg 2
34537 Bad Wildungen
Chefärztin Dr. H. Schulze
Tel. 05621 793-267 (Aufnahme)
Therapieangebot: traumatherapeutischer Schwerpunkt (posttraumatische und dissoziative Störungen) mit einer Frauengruppe im geschützten Rahmen http://www.klinik-am-homberg.de
Rehabilitationsklinik
Hardtwaldklinik 1- Dependance
Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik
Hardtstraße 31
34596 Bad Zwesten
Tel. 05626 88-1757 (Abteilungssekretariat)
Therapieangebot: Integrierte Traumatherapie, 3-Phasen-Modell der Traumatherapie http://www.hardtwaldklinik1.de
Psychosomatische Fachklinik (Krankenkassen)
Vogelsbergklinik
Jean-Berlit-Str. 31
36355 Grebenhain
Chefärztin Alexandra Dippel
Tel. 06643 701-0 (Zentrale)
06643 701-445 (Traumatherapie, A. Dippel)
Therapieangebot: 3-Phasen-Modell der Traumatherapie
http://www.vogelsbergklinik.de
Rehabilitationsklinik
Krankenhaus und Sanatorium Dr. Barner
Klinik für Psychosomatik, Psychotherapie, Psychotraumatologie, Psychiatrie, Neurologie, Innere Medizin
Dr.-Barner-Str.1
38700 Braunlage
Tel. 05520 804-0 (Info-Telefon)
Therapieangebot: Traumazentrierte Psychotherapie (u.a. EMDR)
Besonderheit: nach eigener Aussage nicht für PatientInnen unter 28 Jahren geeignet
http://www.sanatorium-barner.de
Krankenhaus (nur für Privatversicherte) und Rehabilitationsklinik (Berufsgenossenschaften, alle Krankenkassen, Rentenversicherungen nur im Einzelfall)
Klinik Wersbach GmbH
Fachklinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Wersbach 20
42799 Leichlingen-Witzhelden
Tel. 02174 398-0 (Zentrale)
02174 398-106 (Aufnahmebüro)
Therapieangebot: u.a. 3-Phasen-Modell der Traumatherapie
http://www.klinik-wersbach.de
Krankenhaus (Privatversicherte), Rehabilitationsklinik (gesetzlich Versicherte)
Ev. Stiftung Tannenhof
Remscheider Str. 76
42899 Remscheid
Leitender Arzt Psychotraumatologie: Dr. Hans-Heinrich Enders-Comberg
Tel. 02191 12-3120 (allgemeine Informationen)
02191 12-1190 (Dr. Enders-Comberg)
Therapieangebot: 3-Phasen-Modell der Traumatherapie
http://www.stiftung-tannenhof.de
Krankenhaus
Dr. v. Ehrenwall`sche Klinik
Walporzheimer Str. 2
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christoph Smolenski
Tel. 02641 386-0 (Zentrale)
02641 386-109 oder 118 (Aufnahmebüro)
Therapieangebot: integratives Traumatherapiemodell mit tiefenpsychologischen, verhaltenstherapeutischen, imaginativen und hypnotherapeutischen Elementen, traumaspezifische Gruppensettings
http://www.ehrenwall.de
Krankenhaus (Psychiatrie) und Rehabilitationsklinik
Rhein-Klinik
Krankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im evangelischen Johanniswerk e.V.
Luisenstraße 3
53604 Bad Honnef
Abteilung II, Ärztlicher Leiter Priv. Doz. Dr. med. Wolfgang Wöller
Tel. 02224 185-0 (Zentrale)
02224 185-106 (Dr. Wöller)
Therapieangebot: Traumastation (Stabilisierungstechniken, interaktionell-analytische Gruppen, EMDR)
http://www.johanneswerk.de/index.php?id=411
Krankenhaus
salus klinik Friedrichsdorf
Landgrafenplatz 1
61381 Friedrichsdorf
Leitender Arzt Psychosomatik Dr. Tobias Wiehn
Tel. 06172 950-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Indikative Gruppe für traumatisierte Frauen (+ Einzelgespräche, EMDR)
http://www.salus-kliniken.de
Rehabilitationsklinik
Helios Klinik Diez
Fachklinik für Mutter, Vater und Kind
Felkestraße 37
65582 Diez an der Lahn
Tel. 06432 936-0 (Zentrale)
0800 100 2180 (kostenlose Service-Nummer)
Therapieangebot: Psychologische Traumatherapie (Mehrdimensionale Psychodynamische Traumatherapie nach G. Fischer, EMDR, Myoreflextherapie, Selbstbehauptungstraining etc.)
Besonderheit: u.a. ein Konzept für gemeinsame Therapie für Mütter/Väter und Kinder, Ausbau der Traumaabteilung für Kinder und Jugendliche geplant
http://www.helios-kliniken.de/diez
Rehabilitationsklinik (Krankenkassen)
Psychosomatische Fachklinik Münchwies
Turmstraße 50 – 58
66540 Neunkirchen
Ansprechpartnerin Traumatherapie: Dr. med. Monika Vogelsang, Chefärztin; Verena Jacob, Oberärztin
Tel. 06858 691- 0 (Zentrale)
06858 691- 215 (Sekretariat Dr. Vogelsang)
06858 691- 224 (V. Jacob)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt sexueller Missbrauch und Traumatherapie (Methoden integrierend auf verhaltenstherapeutischer Basis, geschlechtsspezifische Angebote)
http://www.ahg.de/muenchwies (Pfad: Info - Therapie – Schwerpunkte – sexueller Missbrauch und Traumatherapie)
Rehabilitationsklinik
Klinik Berus
Zentrum für Psychosomatik und Verhaltensmedizin
Orannastraße 55
66802 Überherrn-Berus
Ansprechpartner Traumatherapie: Dipl. Psych. Rolf Keller, Leitender Psychologe
Tel. 06836 39- 186 (Aufnahmesekretariat)
06836 39- 186 (R. Keller)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörungen (verhaltensmedizinisches Konzept, geschlechtsspezifische Angebote)
http://www.ahg.de/berus (Pfad: Informationen - Patientenbroschüren –Posttraumatische Belastungsstörung)
Rehabilitationsklinik
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Behandlungseinheit Posttraumatische Belastungsstörung, J5
68159 Mannheim
Kontakt: Dr. A. Dyer
Therapieangebot: traumafokussierte Kognitive Verhaltenstherapie, Dialektisch Behaviorale Therapie für Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung
http://www.zi-mannheim.de
Krankenhaus
Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Pychosomatik
Bertha-von-Suttner-Str.1
77654 Offenburg
Chefarzt PD Dr. Ulrich Frommberger
Tel. 0781 91 92-0 (Zentrale)
0781 91 92-201 (Dr. Frommberger)
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörungen
http://www.mediclin.de/kliniken/ortenau/ortenau.html
Krankenhaus
Michael-Balint-Klinik
Fachklinik für Psychosomatik und Ganzheitsmedizin
Hermann-Volandstr. 10
78126 Königsfeld
Ansprechpartner für das Traumatherapiekonzept: H. Khattab, Facharzt für Psychiatrie
Tel. 07725 932-0 (Zentrale)
Therapieangebot: Diagnostik, 3-Phasen-Modell der Traumatherapie
http://www.michael-balint-klinik.de
Krankenhaus (Psychosomatik) und Rehabilitationsklinik
MediClin Baar Klinik
Parkstraße 10
78126 Königsfeld
Chefarzt: Dipl. Psych. Bernd Haves
Tel. 07725/ 96-0
Therapieangebot: Behandlungsschwerpunkt Psychotrauma
http://www.baar-klinik.de
Rehabilitationsklinik
Rehaklinik Glotterbad
Gehrenstr. 10
79286 Glottertal
Leitender Arzt: Dr. med. Werner Geigges
Tel.: 07684 809-121 (Sekretariat Ärztl. leitung)
07684 809-114 (Patientenaufnahme)
Therapieangebot: Konzept für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Störungen nach psychischer Traumatisierung
www.rehaklinik-glotterbad.de
Rehablititationsklinik
Klinik St. Irmingard
Osternacher Str. 103
83209 Prien am Chiemsee
Leitender Oberarzt: Dr. P. Heinz
Tel: 08051 607-0 (Zentrale)
08051 607-573 (Dr. P. Heinz)
Fax: 08051 607-562
Therapieangebot: 3-Phasen-Modell der Traumatherapie, Anfragen zur Aufnahme bitte nur aus dem Einzugsbereich von ca. 150 km um die Klinik
www.st-irmingard.de
Krankenhaus
Klinikum München Ost
Allgemein-Psychiatrie I Ost, Haus 2, Psychotherapeutisch-Psychosomatische Station
Ringstr. 2
Postfach 11 11
85529 Haar bei München
Oberärztin Dr. Ulrike Nowottny
Tel.: 089 4562-3727 (Stationstelefon)
089 4562-3578 (Dr. Nowottny)
Fax: 089 4562-3254
Therapieangebot: Traumatherapie mit Stabilisierung und Traumakonfrontation
Krankenhaus
Klinik Dr. Schlemmer
Centrum für psychosomatische Medizin
Stefanie-von-Strechine-Str. 16
83646 Bad Tölz
Te. 08041/ 80 86-0
Therapieangebot: Störungsspezifisches Behandlungsangebot bei Traumafolgestörung (integrativer Behandlungsansatz - DBT/ Reddemann)
http://www.klinik-dr-schlemmer-gmbh.de/
Krankenhaus
HELIOS Klinik Bad Grönenbach
Akut- und Rehabilitationsklinik für psychosomatische Medizin
Sebastian-Kneipp-Allee 3a/5
87730 Bad Grönenbach
Chefarzt: Dr. Jochen von Wahlert,
Ansprechpartner: Dipl.-Psych. Volker Bracke, Ltd. Psychologe und Dr. med. Matthias Kollmann, Oberarzt
Tel. 08334/ 981-100
Fax. 08334/ 981-299
Therapieangebot: Stationäre Traumatherapie (3-Phasen-Modell) als Rehabilitationsbehandlung, evtl. auch als Akutbehandlung, PTBS Typ I und II, Integratives Konzept mit tiefenpsychologischen und verhaltensmedizinischen Elementen, EMDR, IRRT u.a. Verfahren, geschlechtsspezifische Angebote
http://www.kliniken-groenenbach.de
Rehabilitationsklinik
Klinik Alpenblick
Kurweg 9
88316 Isny-Neutrauchburg
Tel. 07562 71 1411 (Zentrale)
07562 71-1402 (Aufnahmebüro)
0180 325 7614
Therapieangebot: Behandlungskonzept Traumatherapie (3-Phasen-Modell)
http://www.klinik-alpenblick.de
Rehabilitationsklinik
Klinikum Nürnberg Nord
Klinik für Psychosomatik und psychotherapeutische Medizin
Haus 8, Station 8 I
Prof. Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg
Oberarzt Dr. J. Peichl
Tel. 0911 398-2881
Therapieangebot: Behandlungsprogramm für Frauen mit trauma-basierten Störungen (3- Phasen-Modell)
http://www.klinikum-nuernberg.de (Pfad: Klinik für Psychosomatik u. psychoth. Medizin – Störungsspezifische Behandlungsprogramme)
Krankenhaus
Heiligenfeld Klinik Waldmünchen
Psychosomatische Fachklinik für Erwachsene, Eltern, Kinder und Jugendliche
Krankenhausstr. 3
93449 Waldmünchen
Tel. 09972 308-0
Therapieangebot: Störungsspezifische
Behandlung bei Posttraumatischen Belastungsstörungen, spezifisches Angebot für Kinder und Jugendliche (bzw. Mütter/ Väter mit Kind/ern, Familien)
http://www.waldmuenchen.heiligenfeld.de
Krankenhaus (Psychosomatik) und Rehabilitationsklinik
Fachklinik Heiligenfeld
Euerdorfer Str. 4-6
97688 Bad Kissingen
Tel. 0971 8206-0 (Aufnahme-Team)
Therapieangebot: Störungsspezifische Behandlung bei Posttraumatischen Belastungsstörungen, frauenspezifische Therapie, spezifisches Angebot für Menschen in religiösen und spirituellen Krisen
http://www.heiligenfeld.org/heiligenfeld/
Krankenhaus (Psychosomatik) und Rehabilitationsklinik
Psychotherapeutisches Zentrum Kitzberg-Klinik Bad Mergentheim
Erlenbachweg 24
97980 Bad Mergentheim
Chefarzt Prof. Reinhard Plassmann
Tel. 07931 5316-0 (Zentrale)
07931 5316-301 (Aufnahmesekretariat)
Therapieangebot: Traumatherapie in Anlehnung an das 3-Phasen-Modell, spezielles Angebot für Mütter mit Kind/ern (0-12 Jahre)
http://www.ptz.de
Krankenhaus und Rehabilitationsklinik
Schweiz
Clienia Littenheid AG
Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
CH-9573 Littenheid
Bernd Frank, Oberarzt Psychotraumatologie
Tel. +41 (0)71 929 60 60 (Zentrale)
Therapieangebot: Störungsspezifische Traumatherapie, laut Konzept in Anlehnung an das 3-Phasen-Modell, auch für Menschen mit Komplextrauma und DIS.
http://www.clienia.ch
Achtung: in der Schweiz gelten andere Aufnahme- und Finanzierungswege. Es besteht ein Versorgungsauftrag für bestimmte Schweizer Kantone. Bitte selbst erfragen!
5.3 Kliniken für Sucht und Trauma
Hellweg-Klinik Oerlinghausen
Fachklinik für Psychotherapie und Suchtmedizin
Robert Kronfeld-Str. 12
33813 Oerlinghausen
Tel. 05202 702-0
Therapieangebot: Behandlung von alkohol- und medikamentenabhängigen Männern (mit möglichem Beikonsum illegaler Suchtmittel), männerspezifische Suchtarbeit, eigene Therapiegruppe für traumatisierte Patienten
http://www.johanneswerk.de/index.php?id=1348
Rehabilitationsklinik
Fachklinik Schloß Mackenzell
Burgstraße 3
36088 Hünfeld
Tel. 06652 9696-0
Therapieangebot: Behandlung von alkohol- und medikamentenabhängigen Frauen (auch traumatisierte Frauen), Entgiftung und Therapie
http://www.schloss-mackenzell.de
Rehabilitationsklinik
AHG-Klinik Dormagen
Zentrum für Verhaltensmedizin
Kurt-Tucholsky-Str. 4
41539 Dormagen
Tel. 02133 26 60-0
Therapieangebot: Integrative Sucht- und Traumabehandlung (Entwöhnungsbehandlung und Traumatherapie)
http://www.ahg.de/dormagen
Rehabilitationsklinik
Fachklinik St. Vitus GmbH- Visbek
Ahlhorner Str. 32
49429 Visbek
Tel. 0444 899-0
04445 899 240 (Dr. Wibke Voigt, Ärztliche Leitung)
04445 899-125 (Aufnahmebüro)
Therapieangebot: Behandlung von alkohol- und medikamentenabhängigen Frauen, Indikationsgruppen für süchtige Frauen mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und Dissoziativen Störungen
http://www.vitus-fachklinik.de
Rehabilitationsklinik
Fachklinik Altenkirchen
Fachklinik für suchtkranke Frauen
Heimstraße 8
57610 Altenkirchen
Tel. 02681 943-0
Therapieangebot: Behandlung von suchtkranken Frauen, für Frauen mit Sucht und Posttraumatischer Belastungsstörung gibt es zusätzliche indikative traumaspezifische Angebote (in Anlehnung an 3-Phasen-Modell)
http://www.fachklinik-ak.de
Rehabilitationsklinik
Fachklinik Beusinger Mühle
Therapiezentrum für Suchterkrankungen
Beusinger Mühle 1
59505 Bad Sassendorf
Leiterin Sybille Teunißen
Tel. 02927 321
Therapieangebot: Integrative Behandlung von Drogenabhängigkeit und Traumatisierung
Rehabilitationsklinik
5.4 Weitere Informationsmöglichkeiten
Diese Auflistung ist eine Auswahl. Weitere Angebote für traumatisierte Menschen sind zu finden in der Klinikliste bei http://www.trauma-informations-zentrum.de oder http://www.traumatherapie.de .
Oder zum selbst recherchieren unter allen Kliniken:
http://www.kliniken.de und http://www.reha-hospital.de oder http://www.Rehaklinik.com
Da Traumatherapie zunehmend an Bedeutung gewinnt und in die Behandlungskonzepte integriert wird, lohnt es sich auch, bei den Krankenhäusern mit Versorgungsauftrag für die eigene Region nachzufragen, ob sie ein traumaspezifisches Behandlungsangebot machen können.
Über Hinweise auf weitere Kliniken mit traumatherapeutischem Konzept und/oder Erfahrung in der Arbeit mit dissoziiierenden/ multiplen PatientInnen freuen wir uns!
VIELFALT e.V., Postfach 10 06 02, 28006 Bremen
vielfalt(at)vielfalt-info.de
(Um uns vor
der Flut von Spam-Mails zu schützen, ist unsere mail-Adresse hier ohne
@ geschrieben. Wer uns mailen will, ersetze bitte das (at) durch @)